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Re: Warum sehen wir stets dieselben Mouches volantes?


DAS BEWUSSTSEIN SEHEN

Geschrieben von Buscator am 30. Juni 2006 01:41:46:

Als Antwort auf: Warum sehen wir stets dieselben Mouches volantes? geschrieben von Floco Tausin am 02. August 2005 11:32:44:

>Hallo!
>Wenn wir hin und wieder auf unsere Mouches volantes schauen, werden wir feststellen, dass es immer dieselben Punkte und Fäden sind, die in unserem Blickfeld schweben. Anhand der Formen und Konstellationen, die die Punkte und Fäden aufweisen, lernen wir also unsere eigenen Mouches volantes bald einmal kennen. Wie kommt es, dass wir unter diesen extrem beweglichen und flüchtigen Punkten und Fäden doch immer wieder dieselben sehen? Eine Erklärung, die aus dem Sehen von Nestor schöpft:
>Mouches volantes sind nicht einfach irgendwelche Punkte und Fäden, die vor unseren Augen schweben, sondern wir können stets dieselben Punkte und Fäden sehen. Zwar verändern die Fäden bei Augenbewegungen oft ihre Form und die Punkte ihre Stellung zueinander, doch das sind vergleichsweise kleine Bewegungen und Verschiebungen. Auch passiert es, dass wir mit der Zeit neue Punkte und Fäden beobachten können, die dann aber ebenfalls zu unserer Struktur gehören und jedesmal wieder wahrgenommen werden. Alles in allem haben die Mouches volantes im Verhältnis zueinander ihren festen Platz in diesem Gebilde, so dass sie uns bei regelmässiger Beobachtung allmählich vertraut werden.
>Auf den ersten Blick ist diese beobachtbare Tatsache erstaunlich. Denn wenn wir der Erklärung der Augenheilkunde Glauben schenken, haben wir es mit verklumpten Teilen des Glaskörpergerüstes zu tun, die mehr oder weniger lose im Glaskörper herumschwimmen. Daher ist es physikalisch gesehen praktisch unmöglich, dass wir beim Sehen stets dieselben Punkte und Fäden in denselben Formen und Konstellation wahrnehmen. Unsere Beobachtung widerspricht also der Vorstellung von frei im Glaskörper herumschwimmenden Teilchen. Soweit ich weiss, hat die Augenheilkunde bisher keine Erklärung dafür.
>Vorstellbar sind folgende zwei Überlegungen:
>1) Die Mouches volantes sind keine losen Teilchen, sondern bewegliche Schwenker, die noch irgendwo befestigt waren, entweder am Glaskörpergerüst selbst, oder an einer Augenwand. Falls dem so ist, ist es jedenfalls mir nicht möglich, die Verbindung zum Gerüst oder zur Augenwand zu sehen; viele meiner Punkte und Fäden sind auf das Blickfeld begrenzt. Dagegen spricht auch, dass die Punkte und Fäden immer in Bewegung sind, selbst wenn wir das Auge ruhig halten.
>2) Die Mouches volantes sind in die gallertartige Masse des Glaskörpers eingebettet, dessen Dickflüssigkeit die Konstellation nur geringfügig und nicht dauerhaft verändern kann. Doch hier stellt sich die Frage, weshalb wir die Mouches volantes dann häufig sehr schnell und leicht über unser Blickfeld gleiten sehen, auch dann, wenn wir das Auge ruhig halten.
>Die Erklärung des Sehers Nestor dagegen, geht in eine ganz andere Richtung: Als Seher sieht er, dass wir Menschen irgendwo in dieser Leuchtstruktur auf einer bestimmten Bewusstseinsschicht positioniert sind. Von dieser Position aus blicken wir in immer dieselbe Richtung, nämlich auf eine bestimmte zu erreichende Kugel (der „Nabel“), an welcher wir fixiert sind. Unsere Blickrichtung können wir nicht ändern, aber wir können unsere Position bzw. den Abstand zu unserem „Nabel“ durch die entsprechende Lebensführung verändern. Daher stammen die folgenden Beobachtungen des Sehers:
>Solange wir auf derselben Bewusstseinsschicht stabil sind, sehen wir dieselben Punkte und Fäden. Doch mit fortschreitender Entwicklung unseres Bewusstseins kommen diese Punkte und Fäden näher und erscheinen damit grösser; gleichzeitig werden weitere Punkte und Fäden sichtbar. Das jahrzehnte- oder gar lebenslange Gehen auf dem Weg in dieser Leuchtstruktur bis hin zu unserem Nabel bedeutet also, dass wir einen Teil unserer vertrauten Punkte und Fäden hinter uns lassen und tiefer ins Zentrum der Leuchtstruktur eindringen, zur Quelle des Lichts, wo sich uns das enthüllt, was wir selbst sind.
>Liebe Grüsse
>Floco Tausin


...Doch mit fortschreitender Entwicklung unseres Bewusstseins kommen diese Punkte und Fäden näher und erscheinen damit grösser; gleichzeitig werden weitere Punkte und Fäden sichtbar. ...bis wir gar nichts mehr sehen können und im Dunkeln tappen auf der Suche nach der Quelle des Lichts...

...Warum sehen wir stets dieselben Mouches volantes?... Warum sieht eine ins Bierglas gespuckte Aule (unberücksichtigt der Aspekt Zeit und Beschaffenheit) nach einer halben Stunde immer noch wie sie selbst aus (mit geringfügigen Veränderungen) und nicht wie ein Nacktmull, Ochsenfrosch etc.? ...Oder warum ist 1+1=2?

Nix für ungut Leute, aber hier wird alles vermengt. Prana mit Funken und Mücken und sonstiges. Ihr solltet euch vertauensvoll an Nestor den Seher wenden. Der sieht mal kurz nach und dann wisst ihr was Prana, Funken, Mv´s sind und wenn er so großzügig ist nachzusehen, ob zwischen denen eine müßterriöse Bindung besteht, werdet ihr bald die Quelle des Lichts, den Stein der Weisen, Das Tor zur Unter- wie Überwelt finden...


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